Schönstattkapelle Lebach
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Kapelle auf dem Wünschberg

Die Schönstattkapelle Lebach gibt es seit 1970. Eigentümerin ist die Wünschberg-Stiftung Lebach. Die Kapelle wird vom Schönstatt-Zentrum Lebach e. V. betreut. Seelsorgerisch kümmern sich die Priester der Pfarrei Lebach um die Kapelle. Diese ist tagsüber offen. Andachten und Messen finden einmal monatlich an Samstagen, um 8 Uhr, und jeden 18. Tag im Monat statt, im Winter jeweils um 18.30 Uhr und im Sommer um 19.30 Uhr. Vor Pfingsten halten Vereinsmitglieder abends die neuntägige Pfingstnovene. Bittprozessionen der Pfarrgemeinde auf dem Wünschberg mit anschließender Messe zeigen die enge Verbindung zwischen Kapellengemeinschaft und der Lebacher Pfarrei.

Geschichte der Kapelle in Lebach


In den 1960ger Jahren gab es eine lebendige und wachsende Schönstattbewegung im Saarland.
Nachdem man ein Grundstück auf dem Wünschberg geschenkt bekam, entschloss man sich, dort ein Heiligtum zu errichten. Es wurde in Eigenleistung gebaut und  am 4.Oktober 1970 geweiht. Später kam auf dem Gelände ein Bildungshaus dazu und bot vielen Menschen die Möglichkeit an Glaubenskursen, Exerzitien und Tagungen teilzunehmen. Das Bildungshaus musste 2013 aufgrund baulicher Mängel, wegfallender Bezuschussung, Rückgang der Zahl der Ehrenamtlichen und veränderter Nachfrage geschlossen werden. Das „Kapellchen“, wie es meist nur genannt wird, ist nach wie vor erhalten und schenkt weiterhin vielen Menschen Heimat und einen Raum für die Begegnung mit Gott.


Sendung (oder Name) des Heiligtums
Die Kapelle ist ein Nachbau der originalen Schönstatt-Kapelle, die sich in Vallendar am Rhein befindet. Inspiriert von der Spiritualität des Gründers der Schönstatt-Bewegung, P. Josef Kentenich, trägt das Heiligtum den Namen „Victoria Patris et Matris“, das heißt übersetzt: „Sieg des Vaters und der Mutter.“
Was bedeutet das heute?
Im Heiligtum sollen und können wir die besondere Erfahrung machen:
  • Gott ist unser Vater, er hat uns geschaffen und liebt uns so, wie wir sind.
  • Die Gottesmutter ist unsere Mutter, zu ihr können wir mit all unseren Fragen und Sorgen kommen. Sie ist unsere Fürsprecherin und möchte uns tiefer in die Verbundenheit mit ihrem Sohn führen.

Man kann es auch so beschreiben:

​Eine Oase in der Wüste unserer Zeit!
Ein Ort der Stille und des Trostes.
Hier wartet die Gottesmutter auf uns.
Es ist IHR und unser aller Heiligtum.
Sie gibt uns Heimat und Geborgenheit.
Bei IHR fühlen wir uns wohl und erleben uns von ihr angenommen.

Sie verändert uns zum Positiven:
Zutrauen und Vertrauen wachsen und wir werden so zu neuen Menschen nach dem Bilde Christi.
Finden wir Heimat in IHREM Heiligtum und werden gewandelt durch die Kraft der Liebe, die von Maria ausgeht, sind wir in der Lage, Botschafter unseres Glaubens zu werden!
„Denn wer sich der Gottesmutter im Liebesbündnis ganz schenkt, dem schenkt auch sie sich in unendlicher Weise.

( aus Heft „Jubiläum 25 Jahre Heiligtum) 


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